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Roadtripp über 4000 km Abenteuer pur

Endlich ist es so weit, wir können unsere Freunde vom Flughafen abholen.  Wir sind voller Vorfreude, als um 5 Uhr morgens der Wecker klingelt. Draußen ist es noch dunkel und auch sehr kalt, es sind gerade einmal 6 C° und wir hoffen sehr, dass die beiden ihre kurzen Hosen, noch im Koffer gelassen haben.

Als die beiden endlich in der Ankunftshalle auftauchen ist es ein großartiges Gefühl nach 8 Monaten wieder vertraute Menschen in die Arme nehmen zu können. 

Nach einem leckeren Mittagessen im Joe´s Bierhaus geht es auch schon los wir fahren nach Swakopmund.

Wo wir für den nächsten Tag eine Living Dessert Tour Tommy gebucht haben. Er zeigt uns was alles in der Wüste lebt und wächst. Es ist eine super interessante Tour und wir haben jede Menge Spaß.

 

Am nächsten Tag schon geht’s zu den Robben bei Cape Cross und im Anschluss über das Brandbergmassiv weiter zum Waterberg. Wo wir ein paar Tage mit tolle Wanderungen verbringen.

Etosha, wir hatten so viel Glück.

Nach dem Etosha sind wir in den Caprivi Streifen gefahren, die Männer wollten Angeln gehen und hoffen auf einen Tiegerfisch. Als wir vor dem Tor unserer Lodge halten, stehen ein Haufen bettelnder Kinder davor, kein Problem denken wir, sind wir ja gewohnt. Wir geben wie immer nichts. (In Namibia müssen die Kinder nicht wirklich hungern und wenn die Kinder Erfolg beim betteln haben, warum sollten sie dann in die Schule gehen?) Diese Kinder sind allerdings aufdringlich. Normalerweise reicht es nein zu sagen, hier leider nicht. Als wir weiterfahren wollen, nimmt einer der Jungs eine Hand voll Sand und schmeißt diesen Björn mitten ins Gesicht. Als Björn anhält, nimmt der kleine Rabauke reis aus. Man konnte der schnell rennen. In der Lodge, kennt man das Problem, leider können sie nicht sehr viel dagegen machen und wie so oft sind sich hier alle einig, dass wenn diesen Verhalten nicht von den Touristen gefördert würde weniger gebettelt und mehr gelernt würde.

 

Die Angeltour war erfolgreich, der Sonnenaufgang auf dem Fluss ist unvergleichlich. Björn hat sogar einen ganz besonderen Fang gemacht. 😊

Ein paar Kilometer von der Lodge entfernt, ist der Mahango Park, denn wir natürlich nicht auslassen wollen.

Nach so viel, Abenteuer gönnen wir uns eine kleine Pause in der Mahango Lodge und spannen 3 Tage lang aus...

... und treffen einen "alten Bekannten" der bereits 2010 mit uns und Freunden beim fischen war...

Dann ging es weiter nach Botswana. Der Grenzübergang war im Großen und Ganzen problemlos. In Botswana haben wir uns einen Campingplatz in der Nähe der Victoriafälle und dem Chobe Park gebucht. 

Victoria Wasserfälle

Chobe Nationalpark

Hier verbringen wir eine Nacht im Park und damit so wirklich, richtig im Bush.

Und dann waren die Löwen da.......

Harnas Wildlife Foundation


Es war eine tolle Zeit, schön das ihr da wart...

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Kommentare: 1
  • #1

    Anita40 (Freitag, 30 November 2018 15:55)

    tolle fotos. ihr habt wirklich glück gehabt. soviele tiere habt ihr gesehen. ich bin neidisch
    seit 20 jahren reise ich mehrere monate im jahr nach namibia und noch nie habe ich einen cheetah in freier wildbahn gesehen.
    und ihr sprecht das problem der bettelnden kinder hat. ihr habt es genau richtig gemacht. was ärgere ich mich, wenn ich die kidz da sehe. wenn du nichts gibts, schmeißen sie steine oder wie bei euch sand. aber, wir touristen haben das problem selbst gemacht. wir geben auch nichts.
    viele grüße